Leben in Ulm – Tipps für Zugezogene!

Ulm

Neu in eine Stadt zu ziehen ist immer mit einem gewissen Maß an Aufregung verbunden – und oftmals auch Unsicherheit. Schließlich kennt man die Umgebung und die Besonderheiten der neuen Heimat noch nicht. Für die Stadt Ulm sind daher hier einige Tipps zusammengefasst.

Neu in Ulm – zwischen Eigenheim und Sehenswürdigkeiten

Wer neu nach Ulm zieht, muss sich zunächst überlegen, wie die eigene Wohnsituation aussehen soll. Möglicherweise stehen sogar ein eigenes Haus oder eine Eigentumswohnung zur Debatte. Egal, ob man zuvor ein anderes Haus verkaufen möchte oder sich über die Standardpreise der neuen Stadt informieren möchte – die Immobilienbewertung in Ulm ist auf jeden Fall ein guter erster Schritt. So lassen sich unangenehme Überraschungen vermeiden. Ein Vergleich verschiedener Immobilien schadet ebenfalls nicht und sorgt dank Hausbesichtigungen in verschiedenen Ecken der Stadt gleichzeitig dafür, dass man die Stadt ein wenig besser kennenlernt.

Wer neu nach Ulm zieht, sollte ruhig ein wenig Zeit investieren und die bekanntesten Sehenswürdigkeiten ablaufen. Dazu gehören die Altstadt, das Ulmer Münster, das Schiefe Haus und das Fischerviertel. Die alten Gebäude und Fachwerkhäuser zeigen sofort, warum Ulm so viel Charme besitzt.

Schwäbisch lernen für Zugezogene

Wer nach Ulm zieht, wird sicherlich sofort merken, dass die Sprache für erste Unsicherheiten sorgen kann. Was bedeutet Gsälz? Und was ist ein Neigschmeckter? Wenigstens letztes Wort sollte man sich merken: Denn es bezeichnet einen Menschen, der neu zugezogen ist. Und der wird das Schwäbische wahrscheinlich nicht immer hundertprozentig verstehen. Doch mit etwas Geduld gewöhnt man sich daran. Tatsächlich gibt es heutzutage auch Kurse für Dialekte, die man gerne besuchen kann. Allerdings sollte man nicht allzu verzweifelt versuchen, den Dialekt zu imitieren. Das kann schnell für peinliche Momente sorgen. Dann lieber in der eigenen Sprachweise bleiben. Irgendwann übernimmt man wahrscheinlich den einen oder anderen Ausdruck ganz automatisch. Die Ulmer werden einen bis dahin auch ohne Schwäbisch verstehen – und in der Regel gerne die Worte erklären, die für Fragezeichen im Kopf sorgen!

Fazit – eigentlich ist alles nicht so schwer

Wer sich Zeit nimmt, um Stadt und Menschen kennenzulernen, braucht sich in der Regel keine Sorgen zu machen. Die Eingewöhnungsphase ist immer geprägt von Fragen und Unsicherheiten. Möglicherweise unterscheidet sich die lokale Küche von der aus der eigenen Heimat oder die regionalen Festlichkeiten. Doch mit etwas Geduld findet man auch als Zugezogener schnell heraus, wie das Leben in der neuen Heimat funktioniert. So viel ist schon mal sicher: Auch wenn die Schwaben anfangs etwas grimmig rüberkommen können, sind die Ulmer doch eigentlich alle sehr nett und hilfsbereit.

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